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CSEL Fortunatianus: Text, Übersetzung und Sammelband

Fortunatianus Aquileiensis, Commentarii in evangelia – ed. L. J. Dorfbauer (CSEL 103)

Im Jahr 2012 entdeckte Lukas Dorfbauer (CSEL) in der Erzbischöflichen Dom- und Diözesanbibliothek eine Handschrift des 9. Jahrhunderts, deren Text er als den verloren geglaubten Evangelienkommentar des Bischofs Fortunatian von Aquileia (Mitte 4. Jh.) identifizierte. Dieses Werk, das nun erstmals ediert vorliegt und dadurch der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht wurde, ist der älteste aus der lateinischen Antike erhaltene Evangelienkommentar und daher von großer Bedeutung für die Patristik. Der kritischen Edition des Texts ist eine ausführliche Einleitung vorangestellt.

Fortunatianus Aquileiensis, Commentary on the Gospels – English Translation and Introduction by H.A.G. Houghton

Um das wichtige Werk einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat Hugh Houghton eine englische Übersetzung samt Einleitung angefertigt. Dies geschah in Verbindung mit dem COMPAUL-Projekt zu den ältesten Kommentaren zum Neuen Testament als Quellen für den Bibeltext.

Fortunatianus redivivus. Bischof Fortunatian von Aquileia und sein Evangelienkommentar, hrsg. von Lukas J. Dorfbauer unter Mitarbeit von Victoria Zimmerl-Panagl (CSEL Extra Seriem)

Der vorliegende Band umfasst Beiträge der internationalen Tagung „Fortunatianus redivivus“ (September 2015, Salzburg), in deren Zentrum der 2012 entdeckte Evangelienkommentar des Bischofs Fortunatian von Aquileia stand. In Ergänzung zur Erstedition (CSEL 103) erforschen die hier versammelten Arbeiten den für die Patristik eminent wichtigen ’neue‘ Text aus philologischer, theologischer und historischer Perspektive.